23 März 2018 | Hotels

Christie & Co feiert erste Transaktionen am baltischen Hotelmarkt

London. Der führende Hotelimmobilienspezialist Christie & Co vermittelte den Verkauf von zwei mittelständischen Hotels am baltischen Hotelmarkt. Durch die lokalen Pro Kapital Grupp Hotels in Tallinn und Riga feiert Christie & Co die ersten Hoteltransaktionen am baltischen Markt. Das Unternehmen unterstützt mit seinen Beratungsleistungen bereits seit mehreren Jahren Hotels in der Region.

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Beide Hotels wurden im Zuge von Share Deals von Sisne Invest OÜ in Estland bzw. SIA Sisne Invest gekauft, wobei parallel dazu eine langfristige Betreiberlösung mit der BBH Hotel Group gefunden wurde. BBH ist ein erfahrener Hotelbetreiber in Estland mit Expansionsplänen in den lettischen Markt.

Kimmo Virtanen, Direktor - Skandinavien, Russland, Baltikum bei Christie & Co erläutert: „Die Trends in den Hotelmärkten beider Länder sind positiv und viele internationale Hotelmarken streben weiterhin eine stärkere Marktdurchdringung sowohl in Tallinn als auch in Riga an. Beide Märkte sind lebhaft und zeigen deutlich positive Entwicklungen, welche durch mehrere Hotelprojekte bestätigt werden.“

„Christie & Co hat in den letzten zehn Jahren unzählige Mandanten in der Region beraten. Der Verkauf dieser Hotels stellt jedoch die ersten Transaktionen dar. Wir freuen uns in diesem Bereich weiter zu wachsen und unser lokales Wissen sowie unsere starke internationale Präsenz zu demonstrieren.“

Paolo Michelozzi, CEO der Pro Kapital Grupp, kommentiert die Entscheidung des Unternehmens, die beiden Hotels zu verkaufen und sich aus dem Baltikum zurückzuziehen: „Ziel des Verkaufs ist der Ausstieg aus den Hotelmärkten Tallinn und Riga, die beide keine Kerngeschäftsfelder der Gruppe darstellen. Die Hotelmärkte in Tallinn und Riga befinden sich in einem Aufwärtstrend. Für uns ist es dennoch der richtige Zeitpunkt für den Ausstieg. Unser Ziel ist es, uns auf die Entwicklung von Wohn- und Gewerbeimmobilien zu konzentrieren und die monetären Ressourcen aus der Transaktion zu nutzen, um die Entwicklung unseres Kerngeschäfts zu beschleunigen.“

PK Ilmarine und PK Riga wurden um einen Gesamtpreis von 12,9 Millionen Euro verkauft.